leute

Leute.

 

Leute, leute, leute.

Ich hab‘ kein’n Bock mehr.

 

Es gibt da die FAZ. Die Zeit. SZ, Welt, Cicero und wie sie alle heißen.

Die haben auch noch ihre Blogs.

 

Dank des Internets erfahren wir täglich, dass sich dort jemand homophob, kinderfeindlich, rassistisch, sexistisch, altbacken, unterschichtenbasherisch oder ähnlich unangenehm aufgeführt hat.

 

Ich habe nichts dagegen, wenn wir unsere tagtägliche Wut irgendwo rauslassen. Das gehört vielleicht zur Psychohygiene. Aber müssen immer auch alle ‚Freunde‘ davon erfahren?

 

Jedoch: ich habe keine Zeit und keine Lust, mir immer wieder aufs Neue das sehr oft sehr langweilige Salbadern und Wortverdrehen sowie -zusammenklauben von irgendwelchen Heinis durchzulesen, die das Geld für diese Artikel eigentlich gar nicht bräuchten.

Wie wäre es mit einer Kultur, die das Gute zu schätzen und zu verbreiten weiß. Das lese ich nämlich sehr gerne. Auch online.

Wie zum Beispiel einen sehr interessanten Artikel von Michelle Goldberg. Wie toxisch ist der Online-Feminismus?

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